BOOKS / Alexa Riley – Du bist mein Verlangen

*Werbung / Rezensionsexemplar*

Angezogen vom Cover habe ich mir den Klappentext des Buches mal genauer angesehen. Eigentlich schreit dieser schon förmlich nach Besessenheit und Obsession, aber dennoch habe ich den Titel als Rezensionsexemplar angefragt. Wie immer gilt hier, dass mich der Erhalt eines Rezensionsexemplars in keinster Weise in meiner Meinung beeinflusst.

 

Zum Buch

Für Mallory läuft es zur Zeit ziemlich gut. Nach einem Stipendium bekommt sie im Anschluss an ihren Uni-Abschluss direkt ein Jobangebot bei einer sehr namenhaften Firma. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin zieht sie nach New York und startet in ihr neues Leben. Doch was sie nicht weiß, Inhaber dieser Firma ist Miles, der die letzten fünf Jahre damit zugebracht hat, ihr heimlich ihre Wünsche wahr werden zu lassen und alles daran gesetzt hat, dass er im genau richtigen Moment in ihr Leben tritt. Immer in der Hoffnung, dass sie sich auch genauso in ihn verliebt, wie er sich in sie.

Doch Mallory kommt hinter sein Geheimnis und Miles fürchtet, dass er sie schon verloren hat, bevor er sie überhaupt hatte...


Meine Meinung

Genau wie der Klappentext vermuten lässt, dreht sich dieser Roman um eine Obsession, die Dank eines großen Bankkontos recht absurde Züge annimmt.
Im Prinzip ist Miles ein Stalker mit sehr viel Geld und für meinen Geschmack eine Spur zu besitzergreifend. Sie verliebt sich natürlich sofort Hals über Kopf in ihn und lässt ihn noch jedes ach so absurde Verhalten durchgehen. Doch das alles wäre ja noch nicht so schlimm gewesen - immerhin ist das hier ein Roman, der darauf ausgelegt ist seicht und unterhaltend zu sein. Erotik, reicher Mann und armes Mädchen sind ja nicht unbedingt schlecht.
Doch dann ist sie allen Ernstes einfach sofort schwanger! Damit wurde für mich der Vogel abgeschossen!

Um dem ganzen dann vielleicht doch ein wenig Bodenhaftung zu geben, falls das hier überhaupt möglich ist, hätte man die Geschichte mit seinem Vater ein wenig mehr ausbauen müssen und können. Stattdessen bekommt man dessen Machenschaften einfach so vor die Füße geworfen und hat damit zu leben.

Allerdings konnten mich der Schreibstil der Autorin und das Ende ein wenig milde stimmen. Der Gedanke, dass man nach 20 Jahren auch noch nicht genug voneinander bekommen kann, finde ich doch sehr süß.

 

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